Sachen über mich Ich bin Daisy. Ich bin 10 Jahre alt. Ich gehe gerne in die Schule und mache am liebsten Mathematik. Die Lehrerinnen und Lehrer, die ich bisher hatte, waren lieb und nett. Ich spiele gerne, mache viel Sport. Ich spiele gerne Fußball. Ich wohne in Niederanven. Wir haben einen großen Garten mit vielen Blumen, deshalb können wir aber nicht oft mit dem Ball spielen. Mein Bruder ist älter als ich. Er ist 16 Jahre alt, sein Name ist Nilton. Wir streiten manchmal. Er spielt auch gerne Fußball. Ich spiele seit einem Jahr Basket . Ich spiele gerne Basket . Bevor ich Basket gespielt habe, habe ich Fussball gespielt. in der Pause spiele ich noch immer Fussball.
Ich bin Yannick. Ich gehe gerne zur Schule. Meine Hobbys sind Basketball, Malen und lange schlafen.
Ich esse gerne Nudeln und Pizzas. Ich wohne auf dem Senningerberg. Ich habe ein sehr groβes Haus und einen Garten mit einem Tor .
Ich gehe gerne zu Oma und zu Opa. Ich habe eine Schwester die heißt Jil und eine Mutter die heißt Sabine und mein Vater heißt Marco.
Ich bin Ruben. Ich gehe gerne in die Schule. Ich spiele Geige und Klavier.
Ich habe viele Freunde in dieser Schule. Die Lehrer und Lehrerinnen sind nett. Ich finde, es muss so bleiben.
Am liebsten habe ich Rechnen und Französisch. Ich schreibe gerne Geschichten über Tiere.
Ich finde die Prüfungen gut.
Ich habe einen Bruder der sehr selten lieb ist.Mein Bruder ist in einem Lyzeum. Ich will auch in dieses Lyzeum gehen. Zuerst muss ich noch 2 Jahre Primärschule machen. Ich wünsche, dass ihr auch in dieselbe Schule kommt,in der ich jetzt bin. Meine Lieblingsschule heißt ,,Am Sand."
Ich bin Juliette und habe 9 Jahre. Ich liebe Schule!!!! Meine Schwester hasst Schule.
Ich liebe auch Tiere und mit Freunden spielen! Meine besten Freundinnen sind Chloé, Alessandra, Anna, Laura und natürlich Daisy.
Aber was ich nicht liebe, das ist Piano spielen, streiten…
Ich lebe in Eischen, aber gleich in Hostert. Ich muss jeden Tag eine halbe Stunde fahren.
Wir haben auch eine Katze. Sie heißt Daisy. Wie süß!! Aber es ist nicht unsere Katze.
Juliette
Manche Kinder aus dem US Bundesstaat Texas versuchen sogar Gürteltiere als Haustier zu halten.
Die Gürteltiere schnüffeln den Boden nach Insekten Schnecken und Würmern ab. Sie orten die Insekten bis zu 20 Zentimeter im Boden. Die Gürteltiere können bis zu 2 Meter tiefe und 4 Meter Tunnels graben.
Die Gürteltiere haben sehr kleine Augen. Die Forscher glauben sie sehen nur schwarzweiß. Im heißen texanischem Sommer sind die Gürteltiere meist nur nachts unterwegs.
Gürteltiere bekommen meist nach der Geburt eine feste Schuppenhaut. Fast der ganze Körper ist von ihr bedeckt, nur am Bauch haben sie keine. Der Bauch ist weich und haarig. Der Panzer ist vor allem am Kopf, an den Schultern und am Hinterkopf sehr hart.
Manche Gürteltiere werden von den Menschen aufgezogen und dann lassen sie sie wieder frei. Bei den Menschen bekommen die Gürteltiere die Flasche. Die Gürteltiere dürfen erst aus dem Bau, wenn sie ein harte schuppige Haut haben.
Die Gürteltiere leben in Sumpfgebieten, in Regenwäldern, in Steppen und in der Kulturlandschaft, im Süden Nordamerikas, in Mittelamerika und in weiten Teilen Südamerikas.
Die Kreuzotter ist eine Schlange.
Sie gehört zu den Vipern. Sie kann bis zu 60 cm groß werden und ist sehr giftig .
Die Kreuzotter hat ihren Namen von der x- förmigen Zeichnung auf dem Kopf .
Sie lebt in der freien Natur und frisst Mäuse.
Sie hat viele Feinde:Igel.
Der Polarfuchs hat einen Rekord. Kein anderes Säugetier hat ein so warmes Winterfell wie der Polarfuchs,so dass er den gemeinsten Schneesturm überleben kann. Er ist ein Allesfresser: er frisst Fische, tote Robben oder Seevögel und zur Not frisst er auch Seetang. Er ist auch perfekt getarnt. Mit seinem Winterfell ist er in der verschneiten Landschaft kaum zu erkennen.
Wenn der Polarfuchs unter dem Schnee ein Rascheln hört, schnellt er hoch wie eine Stahlfeder und kracht dann kopfüber durch die gefrorenen Oberfläche. Lemminge haben dann meist ausgeraschelt.
Lemmingbabys wiegen lediglich vier Gramm, wenn sie auf die Welt kommen. Lemminge verlassen ihre Mutter nach zwei Wochen. Danach gehen sich die Tiere meist aus dem Weg.
Sobald er sich bedroht fühlt, zeigt ein Lemming seine Zähne und faucht wie der Teufel. So schlägt er sogar ein viel größeres Wiesel in die Flucht. Mit den langen Krallen können die Tiere hervorragend graben. Ihre Nester legen sie unter Baumwurzeln und Steinen an.
In Jahren, in denen es massenhaft Lemminge gibt, erobern sie sogar die Schulhöfe.
Die flinken Wühlmäuse sind gute Schwimmer. Zwei, drei Kilometer paddeln sie mit Leichtigkeit. Gefährlich wird es, wenn Wind aufkommt und die Wellen über ihren Kopf schlagen. Wenn sie auf der Wanderschaft an einen Bach gelangen, zögern Lemminge nicht, hineinzuspringen. Ihr dichtes Fell schützt sie vor der Kälte.
Sie leben in Skandinavien.
Es war einmal ein Junge. Der Junge sammelte Strandgut. Eines Nachmittags erforschte er einen Krebs, der Krebs war blau. Der Junge fand ihn merkwürdig. Der Junge hatte blaue Augen. Er nahm aus seiner Tasche eine Lupe, damit sah er sich den Krebs noch genauer an. Neben ihm lag eine Kiste, die prallgefüllt mit Strandgut war. Die Kiste bekam er nicht einmal mehr zu, weil soviel drin war. Man sah die Tentakeln eines Oktopusses. In einem Eimer behütete der Junge Algen und andere Sachen aus dem Meer. Auf dem Tuch des Jungen lag eine Muschel. Er ging über den Strand. Eine Taube schaute ihm zu. Die Taube hatte einen weißen Bauch, einen grauen Rücken und einen schwarzen Schwanz. Der Junge trug einen Eimer mit einer Schaufel. Er fand einen roten Krebs mit schwarzen Klauen. Er legte den Kopf auf den Sand und betrachtete den Krebs genau. Eine riesige Welle rollte heran doch, doch der Junge bemerkte die Welle nicht. Die Welle traf ihn und er purzelte mit der Welle, mit seinem Eimer und seiner Schaufel zurück. Der Junge lag mit dem Hinterteil auf dem Boden. Algen hatten sich um seine Füße gewickelt, neben ihm lag eine Kamera, auf der ebenfalls Algen drauf waren. Er betrachtete die Kamera. Auf der Kamera stand : Melwile underwater camera. Er lief zu seinen zwei Freunden und zeigte ihnen die Kamera. Sie überlegten. Die drei gingen zum Strandwächter. Der Mann schlug vor, den Film rauszunehmen. Mit dem Film lief er zum Foto-shop. Lange dauerte es und es, wurde im langweilig. Als er dann endlich dran kam, freute er sich. Bei dem Betrachten der Fotos traute er seinen Augen nicht: auf dem ersten Foto tummelten sich viele rote Fische, ein Roboter-Fisch schwamm herum. Eine Kurbel befand sich am Fisch mit welcher man den Fisch aufziehen konnte.Auf dem zweitem Foto waren Oktopusse zu bewundern, zwei große und zwei oder drei kleine. Da standen Lampen und zwei Sessel und ein Sofa. Auf dem Sofa lümmelten über ein Dutzend Fische. Auf dem drittem Foto flog ein Heißluftballon über dem Meer, der Heißluftballon war ein aufgeblasener Fisch. Das Meer war stürmisch.Das vierte Foto zeigte zwei große Schildkröten, auf deren Panzern sich Häuser türmten. Auf dem Meeresgrund wuchsen Häuser empor. Auf dem vierten Foto befanden sich Aliens. Sie ritten auf Fischen. Auch Seepferdchen ritten dort. Der Junge glaubte die Seepferdchen wären hypnotisiert.Auf dem nächstem Bild wanderten Seesterne über das Wasser. Es waren Inseln. Auf dem nächsten Bild strahlte ein Mädchen, welches ein Foto in der Hand hielt , auf dem wieder ein Foto zu sehen war. Der Junge starrte das Foto an. Er brauchte eine Lupe um all die Personen zu erkennen, die Fotos in der Hand hielten. Später nahm er das Mikroskop aus der Tüte. Er schaute sich das letzte Foto noch mal an und entdeckte alle Fotos. Er staunte, als er sah dass die Fotos immer bleicher geworden waren. Auf einmal waren sie schwarzweiß. Er dachte nach. Er wollte auch von sich ein Foto knipsen und dabei das Foto mit dem Mädchen halten.Er stellte die Kamera auf den Eimer. Er nahm die Schaufel und setzte den Stock an den Knopf der Kamera. Er legte sich mit der Foto auf den Boden. Er drückte mit dem Stock gegen den Knopf der Kamera, es knipste und das Foto war auf dem Film. Nun hatte er auch so ein Foto wie all die andern auf den Fotos. Er schaute sich die Kamera noch mal an, dann warf er sie schließlich schweren Herzens zurück ins Meer, damit andere dasselbe machen könnten. Die Fische und anderen Meereslebewesen trugen sie auch weiter. Sie schwamm teilweise auch selbst im Meer herum. Schließlich wurde sie irgendwo am Nordpol, wo gerade ein Mädchen saß, an Land gespült.
Gestern waren wir den 12. Oktober.
Ich ging in die Schule wie jeden Tag. Der Lehrer teilte uns in zwei Gruppen. Ich war bei den Frankophonen.
Die Feuersirene begann zu heulen, als ich gerade meinen französischen Text las. Wir machten alle Fenstern und Türen zu.
Wir durften nichts mitnehmen. Alle Klassen fanden sich auf dem Fußballplatz ein. Nach fünf Minuten gingen wir in unsere Klasse zurück.
Der Lehrer erzählte uns, dass eine Klasse Pfannkuchen gebacken hatte und dass es zu Rauch gekommen war.
Bei uns in der Schule haben wir Rauchdetektoren.
Uff, kein richtiger Feueralarm!!!!
Am Montag mussten wir ins Hausaufgabenbuch schreiben: ,, Eine leere 0,5 Literflasche für Mittwoch mitbringen.“ Nach zwei Tagen war es endlich Mittwoch! Wir standen im Schulhof mit unseren Flaschen vor uns. Wir mussten sie gegen die Mauer setzen. Der Lehrer nahm die Apfelsäcke aus seinem Auto und kam zurück. Er nahm eine Bütte und goss Wasser rein. Wir wuschen die Äpfel. Die faulen Äpfel nahmen wir natürlich nicht. Der Lehrer nahm eine Apfelmühle aus dem Keller. Er brachte auch eine Kelter mit einem Cliquetis. Wir nahmen die guten Äpfel und warfen sie in die Apfelmühle. Dort wurden sie gemahlen. Die kleinen Äpfelstücke landeten in einer Wanne unter der Mühle.Die Wanne leerten wir in die Kelter. Auf die Apfelstücke kamen viele Hölzer. Jedes Kind durfte den Cliquetis hin und her schieben. Die Hölzer wurden nach unten gedrückt. Bald kam guter Viz raus. Jeder bekam eine volle Flasche. Als wir in der Klasse waren, haben wir den letzten Viz getrunken. Alle waren glücklich.
Joy und Juliette
Es war noch kalt draußen. Wir wollten Blumen für unseren Schulgarten haben. Wir nahmen eine Saatschale und füllten Boden hinein. Auf den Boden streuten wir Samen. Den Samen bedeckten wir mit Boden und gossen täglich. Die Samenkörner begannen zu keimen. Die Keimblätter haben sich gehoben. Dazwischen waren die ersten richtigen Blätter. Als die Pflänzchen dann genug gewachsen waren, haben wir sie in Töpfchen umgetopft. Wir haben sie weiter gegossen, bis eine Blüte hatten. Schließlich haben wir sie in den Schulgarten gepflanzt. Wir hatten Löwenmäulchen, Zinnia lilliput elegans, Wucherblumen und Zierssalbei. Im Garten haben wir Gemüse gepflanzt und Sonnenblumen gesät. Wir haben Lauch, Zwiebeln und Schalotten gepflanzt und Erbsen und Radieschen gesät. Wir haben auch immer Kraut gerissen und auf den Kompost getragen Wir haben auch den Kräutergarten und die Kräuterspirale angeschaut.. Als Kräuter haben wir Rosmarin, Thymian, Salbei, Bohnenkraut und Pfefferminze. Nach den großen Ferien sind wir wieder in den Schulgarten gegangen. Es war vieles verfault wegen des schlechtes Wetters und der Schnecken. Wir haben eine Blumenstrauß zusammengesetzt und ihn gemalt. Für Muttertag haben wir einen Topf mit Blumen geschenkt.
Kyra hat heute am 23. September Meerschweinchen mitgebracht. 2 süße kleine Meerschweinchen. Eines heißt Lulu, es ist schwarz mit weiß und blond. Das andere heißt Tom, es ist orange und hat vorne einen kleinen weißen Punkt.
Der Lehrer hat Kisten genommen und Tücher auf den Boden gelegt. So haben sie ein schönes Gehege.
Nach 5 Minuten haben sie sich gestritten. Der Lehrer musste alles wieder neu aufbauen. Plötzlich ging lautes Gequietsche los. Der Lehrer fragte Kyra:„Was hat es?“ Darauf hat Kyra geantwortet:„Es ruft nach mir!“. Als die Stunde zu Ende war, hat Kyra die Meerschweinchen in die Moral mitgenommen. Jeder durfte sie mal auf den Arm nehmen. Nun kackte ein Meerschweinchen auf Edda. Alessandra
Kyra hat ihre Meerschweinchen mitgebracht. Unser Lehrer hat ein kleines Gehege für sie gebaut. Nach zehn Minuten hat das Ältere, das Kleinere gebissen. Unser Lehrer hat nun gemeint: „Wie bauen jetzt ein zweites Gehege.“ Wir haben das getan. Nun haben sie sich nicht mehr gestritten. Kyra hat vier Traubenkörner in jeden Käfig gelegt. Das ältere Tier hat die ganze Zeit „Kaka“ gemacht. In der Pause hat die Kyra die Meerschweinchen in die Wiese gesetzt. Es hat wieder geklingelt. Kyra hat ihre Tiere wieder in die Mitte der Klasse gesetzt. Wir haben weiter gearbeitet. Nach der Stunde ist Carlo gekommen. Er ist unser Turnlehrer. Wir sind Turnen gegangen.In der Kabine hat Kyra die Meerschweinchen in ihre Taschen verstaucht. Sie sind eingeschlafen. Nach der Turnstunde sind sie wach geworden. Wir sind nach dem Turnen runter in den Musiksaal. Die Meerschweinchen blieben natürlich oben bei unserem Lehrer in der Klasse.Es hat geklingelt. Kyra ist hoch gerannt, hat ihre Meerschweinchen genommen und ist mit ihnen im Bus nach Hause gefahren. Anna
Kyra hat ihre Meerschweinchen mitgebracht. Ich und die anderen durften sie auf den Arm nehmen. Sie heißen Tommi und Lolli. Ich möchte auch solche Meerschweinchen haben. Lolli war schwarz mit weiß, Tommi war ganz braun. Die Meerschweinchen kommen aus Peru. Kyra sagte, sie habe die beiden Jungen im Cactus Hobby gekauft. Daniel
Meerschweinchen sind meine Lieblingstiere .Wir haben Meerschweinchen. Meins heißt Luly, das meines Bruders heißt Tom, das meiner Schwester heiß Lucky. Das meiner Mutter heißt Struppi.Ich habe meine Meerschweinchen mit in die Schule gebracht. Jeder wollte die Meerschweinchen auf den Arm nehmen.Die Meerschweinchen fressen Gras, Gemüse, Obst und einfach Meerschweinchenfutter.Sie kommen aus Südamerika. Die Spanier brachten sie auf dem Schiff nach Europa.Wir haben unsere Meerschweinchen im Cactus gekauft.Das Meerschweinchen, das mein Bruder wollte, war krank. Kyra
Meerschweinchenroulett
Die Meerschweinchen sind im Peru zu Hause. Im Peru gibt es ein Spiel, das heißt Meerschweinchenroulett. Die Kinder nehmen alte Steine und setzen sie so auf einander, dass unten eine Lücke entsteht. Wenn die Kinder fertig sind, kommt ein Händler mit einem Meerschweinchen. Jeder legt noch schnell sein Wettgeld auf den Tisch und es geht los. Der Händler setzt das Meerschweinchen in die Mitte des Kreises. Jetzt läuft es zum Beispiel in das Loch Nummer 13. Das Kind, das sein Geld auf die 13 gesetzt hat, bekommt das Geld und das Meerschweinchen. Das Meerschweinchen heißt in Peru Cucuy .
Meerschweinchenhändler
Auf den Märkten in Peru bekommt man Meerschweinchen. Zuerst zeigt der Händler den Leuten, die interessiert sind, ein Meerschweinchen. Wenn die Leute eins möchten, schlachtet er das Meerschweinchen und verkauft es. Wenn das Meerschweinchen groß und fett ist, kostet es teuerer, als wenn es klein und dünn ist. In Peru ist es ganz normal Meerschweinchen zu essen. Das ist dasselbe, wie wenn wir Koteletts oder sonst ein Tier essen. Yannick
Obwohl der Hals der Giraffen sehr lang ist haben die Giraffen dennoch nur sieben Halswirbeln.Die Wirbelsäule ist jedoch stark verlängert. Die Zunge der Giraffe ist extrem lang und muskolös. Die Zunge wird bis zu 45 cm lang. Die Giraffen können auch mit der Zunge greifen. Sie können sehr schnell laufen und erreichen bis zu 55 km/h. Sie sind ein bisschen schneller als Pferde. Die Giraffen leben in den Afrikanischen Savannen. Heute leben sie nur noch in der Sahara, vor allem in den Gransteppen Ort-und Süd Afrikas. Im 20.Jahrhundert verschwanden Giraffen aus vielen weiteren Bereichen ihres verbreitungsgebiets. Sie bevorzugen die Blätter aus der Kronenregion der Bäume, mit Vorliebe Akazien. Mit der Zunge nimmt die Giraffe den Ast in den Mund, und weidet durch Zurückziehen des Kopfes die Blätter ab. Zunge und Lippen sind so beschaffen , dass sie trotz der dornigen Äste keinen Schaden nehmen. Die Giraffen können mehrere Tage ohne Wasser auskommen, denn der Flüssigkeits bedarf wird größtenteils aus der Nahrung gedeckt. Wenn sie aus dem Fluss trinken müssen sie die Vorderbeine weit spreizen um den Kopf weit genug zu senken. Die Tragzeit dauert 14-15 Monate. In der Regel wird nur ein einziges Kalb geboren. Die Geburt wird im Stehen ausgeführt, so dass die Kälber 2 Meter in die Tiefe fallen.
Wenn die Giraffen geboren sind, sind sie schon 1,8m hoch und wiegen 50kg. Nach einer Stunde stehen die Kälber schon fest auf dem Boden. Nach wenigen Stunden fangen die Giraffen an zu laufen. Allerdings werden die Kälber erst nach 2-3 Wochen mit der Herde vereint. Ein Kalb bleibt etwa eineinhalb Jahre bei seiner Mutter.Nach 4 Jahren werden die Giraffen geschlechtsreif, mit 6 Jahren sind die Giraffen ausgewachsen. Wenn die Giraffen frei sind werden sie 25 Jahre alt. In Gefangenschaft werden sie bis zu 35 Jahre alt.
Halloween
Hi,ich bin Daniel.Ich war bei den Pfadfindern.Wir haben eine Halloweenparty
gehabt.Die Chefs haben eine Geisterbahn gebaut. Ich bin zum Chef gestolpert,
weil ich mit verbundenen Augen einer Musik folgte.Wir mussten unter Stühlen
durchkriechen. Ich hatte mich in Dracula verkleidet. Plötzlich erloschen die
Lichter und wir konnten nichts sehen. Am Ende der Geisterbahn kamen wir in
einen dunklen Raum. Dort mussten wir ganz ruhig sein. Es wurden Gruppen gebildet.
Es waren fünf Gruppen.Wir haben gebastelt,gekocht,gespielt und haben
eine Halloweenparty gefeiert. Es war ganz toll.
Bino,ein Chef, hatte sich letztes Jahr einen Kürbis
über den Kopf gestülpt. Dieses Jahr war er einfach mit Papier umwickelt.
Er war als Mumie verkleidet.
Daniel
Am Freitag bekam mein Vater Holz geliefert für das Feuer im Kamin. Am Freitag bekam mein Vater aber auch Holz für Schränke in der Sauna geliefert. Am Samstag morgen begann mein Vater mit dem Holz fürs Kamin,weil er macht immer das zuerst dass was er nicht mag danach dass wass er besser mag. Weil er das Holz vom Kamin in der Garage aufräumen nicht mag,räumt er als erstes das Holz vom Kamin dass dauert ungefähr eine Stunde.Nach einer Stunde geht er mit den Kisten runter zum Saunas Zimmer. Er baut Schränken im ganzen müssten es fünf grosse Schränke sein. m
Am Tag, an dem ich geboren wurde, kamen viele Leute mich angucken.
Die Tochter eines Kollegen meines Vaters kam mit einem Teddy zu mir. Sie gab mir den Teddy als Geschenk. Ich nahm ihn sofort in meine Arme. Ich sah froh aus.
Noch mehrere Jahre habe ich jeden Tag, mit meinem Teddy geschlafen. Eines Tages gab ich ihm einen Namen: Teddy auf deutsch und Nounours auf Französisch.
Im Jahr in dem ich sieben Jahre alt wurde, war mein Teddy wirklich verletzt. Meine Mutter besserte ihn ein bisschen aus. Nach einem Monat bekam ich Teddy zurück. Seine Beine waren noch ein bisschen kaputt und sein Kopf stand ein bisschen schief.
An jedem Geburtstag bekam ich einen neuen Teddybär, aber ich schlief nie mit ihnen. Ich wurde neun Jahre alt. Nach weiteren zehn Monaten kam ich an einen Abend mit Teddy zu Tisch. Meine Mutter sagte:„ Hey! Juliette glaubst du nicht, du solltest jetzt endlich ein anderes Stofftier zum Schlafen mitnehmen und Teddy in Ruhe lassen?“
"Tja!" antwortete ich. Ab diesem Abend schlaf ich auch mit anderen Teddybären. Aber das heißt nicht, dass Teddy jetzt auf dem Speicher liegt.
Shi-tzu
Ich habe einen Hund der heißt Zorro.
Mein Hund hatte 5 oder 6 Wochen, als wir ihn kriegten , aber er durfte erst mit 8 Wochen verkauft werden.
Als wir ihn kriegten , war er krank, aber er hat überlebt.
Er war fast eine Woche beim Tierarzt. Wir mussten ihn mit der Flasche großziehen, aber das ist jetzt vorbei.
Zorro ist wild und groß geworden. Er macht noch immer Dummheiten im Haus.
Er beißt mich immer in den Fuß.
Luxemburger Schweitz
Wir sind am Sonntagin die Luxemburger Schweitz gefahren. Auf einem Parking haben wir unser Auto abgestellt. Meine Mutter sagte: "Wenn ihr wollt könnt ihr da hoch klettern." Nach dem Klettern sind wir runter auf den Parking zurückgelaufen und dann über die Straße. Wir sind hoch auf den weg gelaufen Mein Bruder hat etwas Cooles gesehen und ist noch weiterhoch geklettert. Mein kleiner Bruder hinterher und auch ich bin gekraxelt, weil mein großer Bruder nicht auf meinen kleinen Bruder aufpasste. Wir sind an einem Wasserfall angekommen. Er war wunderschön. Meine Mutter sagte: " Komm wir gehen über die Straße und kehren oben durch den Wald zurück. " Wir sind losgegangen. Plötzlich hatte ich ein kleines Tier auf meiner Hand. Ich habe laut geschrien. Auf den Weg durch den Wald lag ein Baum. Wir mussten die Äste hindurch klettern. Rechts ging es ganz, ganz steil runter. Wir tasteten uns ganz vorsichtig weiter. Vor mir waren überall Dornen. Ich blieb hängen und fast runter gefallen. Mein großer Bruder endeckte eine Stelle an der wir hinab konnten. Endlich kammen wir glücklich am Auto an. Dort sagte meine Mutter:" Die Schuhe ausziehen, bevor ihr ins Auto steigt." Wir fuhren nach Hause und machten es uns in der Wohnung gemütlich.
Am 31.10.2007 waren Joy,Lea und Sara zu Halloween zu uns gekommen.Nachdem sie angekommen waren,probierten wir unsere Kostüme an.Lea war ein Teufel,Joy ein Vampir,Alexandra auch,Sara eine Hexe und ich auch war eine Hexe.Wir gingen ohne unsere Kostüme nach draußen.Mein Vater hatte einen Anhänger Im Anhänger bauten meine Schwester und ich immer eine Hütte.Joy,Lea,und ich bauten noch ein bisschen weiter.Danach rief uns meine Mutter zum Essen.Es gab Fleichklößchen in Tomatensoße und Reis.Wir sagten es wären Hexenaugen in Drachenblut und Mamutsnägel.Als wir fertig gegessen hatten,stiegen wier hoch,um uns zu verkleiden und uns zu schminken.Danach haben wir Tüten genomen und unsere Jacken angezogen.Wir sind nach draußen zu der Gruppe gegangen.Wir bettelten an Häusern nach Süßigkeiten.Als wir wieder zu Hause waren,zälten wir unsere Süßigkeiten.Ich hatte 159 und JOY auch.Im Bett bevor ich einchlief,murmelte ich :,,Was für ein schöner Tag"
Königstiger brüllen meist nur zur Paarungszeit, aber so laut, dass man meint, es donnere.
Ihr Ruf ist kilometerweit zu hören.
An Baumstämmen schleifen Tiger ihre Krallen scharf.
Wenn sich zwei Männchen streiten, kämpfen sie in aller Regel um ein Weibchen. Ansonsten gehen die stolzen Einzelgänger einander aus dem Weg, auch wenn sie im selben Revier jagen.
Königstiger zerren ihre Beute oft in die Nähe von Wasser , denn Fleischfressen macht durstig. Königstiger stürzen sich gern in die Fluten. Sie sind sogar gute Schwimmer und legen dabei Strecken von bis zu 30 Kilometerzurück.
Zwei bis drei Jahre lang zieht die Tigermutter ihre Jungen groß. Die Königstiger leben in Indien.
Ich bin kyra. Ich bin 9 jahre alt. Ich habe 3 Hunde die Hunde heißen Trixi,
Zorro und Rambo. Rambo muss heute den 28.11.2007 aperriert werden. Ich bin im
4 schuljahr.Meine Beste freundin ist Juliette,Alles und Barbara. Meine Beste
Aller,aller beste freundin ist juliette.
Ich bin Anna:Ich habe 10 Jahre.Mein großer Bruder heißt: Felix, Mein kleiner Bruder heißt: Moritz. Ich gehe gerne in die Schule, ich meine Freudinen träfen will. Ich mache gerne Rechnen. Mein kleiner Bruder sagt zu mir :“ Mama .“Mein Felix ist blöd und manchmal lieb .Ich spiele gerne mit dem Felix Fußball .Ich wohne in der Straße Rameldonge. Ich hatte früher einmal basket gespielt, aber jetzt gehe ich tanzen und bleibe da. Am Samstag habe ich im Gebeude Klavierstunde und habe auch da Solfelunterricht. Ich will ein Hund ,aber ich bekomm kein Hund. Ich spiele gerne mit meinem Bruder, er will immer mit mir Hundi spielen. Ich mag den Sommer, weil es so schön warm ist. Meine Oma hat ein Ferienhaus in Italien. Ihr seit alle lieb. Tschüss!!!
Hey, ech sinn d'Aless, sinn 12 Joer!
Hunn eng nerveg groß Schwester hat ass 14, an leiwen klengen Bruder! Mein Hobby ass..... villes! Meng iabf ( immer aller beste freundinn) ass d Manon hat ass anescht wei dei aaner,ierchendweis halt meng iabf!! HaHa
wei hat nei war hat ech schon direkt geduecht das hat eng gut Frendinn ka sinn!!
Ich heiße Joy Clees und kriege 10 Jahre. Am 17 Januar habe ich Gebuchtstag.Ich wohne in der City Gromscheed beim Grünewald. Ich habe 3 Gechwister sie heißen:,, Nils,Shelly und David." Ich habe auch einen Hund der heißt Killah. Meine Hobbys sind:,, Jass, Hiphop, Reiten, Saxophon, Klavier und solfege." Meine beste Freundin ist ALEX und DEBORAH!!! Meine lieblings Tiere sind Fledermäuse, Hunde und Pferde. Wieso sind das meine lieblings Tiere? Fledermäuse mag ich einfach so. Hunde mag ich weil ich selber einen Hund habe und Pferde sind sehr schön. Papas Pizza ist mein lieblingsgericht, sie ist nie zu salzig oder zu scharf. Fillet Amerika mag ich auch besonders gern.Ich koche auch gerne zumbeispiel Spagetti karbonara oder Tortia.das bin ich.
JOY
Mein Lieblingsfach ist Rechnen.Ich male gerne Bilder.Ich kriege einen Hund. Ich spiele gerne mit Jessica. Ich gehe gerne in den Wald spazieren. Ich gehe gerne Turnen.
Mein Lieblingsessen ist Pfannkuchen.
Ich habe meinen Hund am Sonntag den 4 .Februar bekommen.
Mein Hund heißt Lucky.
Er ist 3Monate alt.
Es ist ein Malteser mit Jorkshier gekreuzt.
Mein Hund ist meinen Tag vor4 Nikolaustag auf die Welt gekommen.
Also am 5 .Dezember.
Mein Hund wiegt 1kg .
Aber er fühlt sich an ,alswiege er nur ein paar Gramm.
Ich habe meinen Hund für die Kommunion gekriegt .
Er ist mein Hund ganz allein .Er hat 300 $ gekostet. Wir mussten schon zweimal zum Tierarzt .Mein Hund ist nich krank.
Es war der zweite Donnerstag, an dem ich in die Lernwerkstatt ging. Stacy und Kyra waren auch da.
Zuerst hat Georges uns erklärt, was Atome sind. Er erklärte uns auch, dass die Atome in einem Stück Koffer ein Gitter bilden und dass dadurch Elektronen frei werden.
Nach einer kurzen Zeit ist Niki und Noa gekommen. Stacy,Kyra und ich haben den beiden erklärt, was Atome sind.
Wenig später sagte Georges:"Wir basteln eine Zitronenuhr ."
Wir haben eine Zitrone in zwei Hälften geschnitten , dann haben wir eine Streifen Koffer und ein Streifen Zink in eine Hälfte der Zitrone gesteckt, aber so dass sie einen Zentimeter auseinander waren. Dasselbe haben wir auch bei der anderen Hälfte der Zitrone gemacht.Nun haben wir einen Verbindungskabel genommen und haben damit die Streifen verbunden. Auf der Uhr konnten wir jetzt Zahlen sehen.Georges stellte die Uhr ein. Durch die Uhr führt ein Stromkreis, weil die Zitrone, der Koffer und der Zink wie eine Batterie wirken.
Yannick